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język niemiecki rozszerzony - Rozumienie tekstów pisanych - zadania wielokrotnego wyboru

Zadania składają się z dwóch niezależnych od siebie tekstów powiązanych wspólnym tematem. Do każdego z nich dołączono odrębne pytania z czterema opcjami odpowiedzi. Jedno pytanie może odnosić się do obu tekstów.

Zadania dostępne także w aplikacji Matura - testy i zadania, gdzie mogliśmy wprowadzić dodatkowe funkcje, np: dodawanie do powtórek, zapamiętywanie postępu nauki czy notatnik.
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Zadanie: 1 2
Zadanie 1.
Przeczytaj dwa teksty związane z pracą. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.
Tekst 1.
IM LADEN

Bolek löste sein Versprechen am nächsten Tag ein. Wir fuhren mit der U-Bahn zum Mexikoplatz und betraten einen Spielzeugladen, der seinem Bekannten Josef Bernstein gehörte. Obwohl Bolek versprach, es sei nur eine Formalität, hätte ich dieses Gespräch niemals ohne ihn überstanden.

Nachdem er mich Bernstein vorgestellt hatte, ging dieser um mich herum und betrachtete mich genau. „Na, ja, Waldemar, haben Sie schon gearbeitet? Sie sehen nicht aus, als hätten Sie im Leben viel gearbeitet“, sagte er mit einem komischen Akzent.

Bevor ich etwas sagen konnte, antwortete Bolek für mich: „Jeder fängt irgendwann mal an, Josef. Sei ehrlich, wie alt warst du, als du deinen ersten Job hattest?“

„Fünfzehneinhalb.“

„Damals war man aber schon mit vierzig ein Rentner, oder?“

„Meinst du, dass ich schon so alt bin?“

Ich dachte, dass Bolek ihn beleidigt hat. Ich war auf Bolek böse, weil seine Äußerungen nicht immer höflich waren, aber Josef Bernstein wandte sich wieder an mich: „Sprechen Sie überhaupt deutsch?“

„Ein bisschen.“

Bolek lachte: „Der Junge ist sehr bescheiden. Er spricht wie ein echter Deutscher.“

Josef Bernstein überlegte kurz und sagte zu Bolek: „Ich würde dem Jungen gerne diesen Job geben, aber ich kann mich jetzt noch nicht entscheiden. Heute kommen noch drei andere Bewerber. Sag mir einen einzigen Grund, warum ich ausgerechnet Waldemar einstellen sollte?“

„Du willst einen Grund?“ lächelte Bolek. „Von mir aus. Waldemar hat immer Glück. Und so jemand bringt immer Glück.“

Bernsteins Gesichtsausdruck änderte sich schnell. Er ging noch einmal um mich herum, als sähe er mich jetzt im ganz anderen Licht.

„Ist das wahr?“ fragte er. „Sie sind ein Glückspilz?“

„Alle sagen, dass ich Glück im Leben habe.“

Er betrachtete mich noch mal. Diesmal viel freundlicher. „Okay. Ich gebe Ihnen eine Woche, um sich hier einzuarbeiten. Wenn es nicht klappt, verabschieden wir uns am Ende der Woche. In Ordnung?“

Ich schwor mir, dass es am Ende der Woche nicht dazu kommen würde, von ihm Abschied zu nehmen. Über mein Gehalt, meine Arbeitszeiten und Aufgaben habe ich nichts erfahren, aber das war nicht wichtig. Ich hatte eine Beschäftigung.

nach Radek Knapp, Herrn Kukas Empfehlungen
Zadanie 1.1.
Wonach fragte Herr Bernstein Waldemar?
Zadanie 1.2.
Was ist das Hauptthema dieses Textes?
Tekst 2.
MEIN VORSTELLUNGSGESPRÄCH

Ich möchte euch meine Erlebnisse während des Vorstellungsgesprächs beschreiben: Nachdem ich den Eignungstest erfolgreich absolviert hatte, erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bei der Sparkasse München. Nach der ersten Freude kam dann aber doch ein wenig Panik auf. Es sollte mein erstes Vorstellungsgespräch sein. Und ich hatte keine Ahnung, was mich da erwarten könnte. Um mich auf die ungewohnte Situation vorzubereiten, fragte ich Freunde und Familie nach ihren Erfahrungen. Sie gaben mir einige Ratschläge: Schau dir aktuelle Nachrichten im Fernsehen an. Und erkundige dich über das Unternehmen Sparkasse. Ganz wichtig ist es, dass du dir über deine Stärken und Schwächen Gedanken machst und dich im Gespräch ganz natürlich verhältst. Zu viel Selbstsicherheit kann als Arroganz verstanden werden. „Aber mach dir keine Sorgen, das trifft auf dich nicht zu. Du bist doch ein netter Typ und das werden die bei der Sparkasse auch schon merken“, sagten meine Freunde.

Am Tag des Vorstellungsgesprächs erschien ich mit den anderen eingeladenen Bewerbern in der Sparkasse. Wir wurden vom Personalchef herzlich begrüßt und in einen Raum gebeten. Dort erwarteten uns weitere Sparkassenmitarbeiter, die an der Vorstellungsrunde teilnahmen. Ich war nervös und den anderen war die Nervosität auch anzumerken. Wir starteten mit einer 20-minütigen Diskussionsrunde. Danach wurden uns Fragen zu verschiedenen Bereichen gestellt. Auf den Gesichtern der Sparkassenmitarbeiter habe ich Zufriedenheit gesehen. Da mehrere Personen auf beiden Seiten am Gespräch teilnahmen, konnte man sich auf die Art einstellen, wie die Fragen gestellt wurden. So entspannte sich auch das Klima des Gesprächs. Die Fragen, die von den Sparkassenleuten gestellt wurden, waren typisch. Solche Fragen hatte ich erwartet. Schön war, dass wir hin und wieder auch herzlich gelacht haben, ohne natürlich zu vergessen, in welcher Situation wir uns befanden. Nach ca. 2,5 Stunden war die Vorstellungsrunde beendet. Bevor wir verabschiedet wurden, hatten wir aber noch die Möglichkeit, selber Fragen an die Sparkassenangestellten zu richten. Zum Schluss wurde uns gesagt, dass wir innerhalb weniger Tage das Ergebnis bekommen – telefonisch, wenn es geklappt hat, per Post, wenn nicht. Zum Glück habe ich einen Telefonanruf erhalten. Das zeugt davon, dass ich während des Qualifikationsgesprächs keinen Fehler begangen habe. Ich hoffe, dass mein Erfahrungsbericht zeigt, dass man vor dem Vorstellungsgespräch keine Angst haben sollte.

nach https://magazin.sparkasse-witten.de
Zadanie 1.3.
Welchen Rat bekam der Autor vor dem Vorstellungsgespräch nicht?
Zadanie 1.4.
Was fiel dem Autor während des Vorstellungsgesprächs auf?
Zadanie 1.5.
Der Autor des Textes will
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źródło: CKE
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